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Corona lässt Deutschlands Abfallberge wachsen.

Zugemüllte Parks, überquellende Abfalleimer - Einwegplastik nimmt in den Städten zu.
Kaffeebecher, Verpackungen für das Essen To-Go ist zurzeit immer häufiger am Straßenrand zu finden.
Einwegplastik in der Natur
Um diese aus öffentlichen Anlagen und Straßen zu entsorgen, müssen kommunale Stadtreinigungen rund 700 Millionen Euro im Jahr ausgeben.
 
Durch die Corona Maßnahmen können sich die Leute nicht mehr in ein Café oder ein Restaurant setzten. Stattdessen nehmen sie ihre Getränke im Wegwerfbecher oder ihr Essen in Plastikschalen mit.
Verpackungen werden direkt am Verzehrort liegen gelassen, selbst wenn Abfalleimer sich in unmittelbarer Nähe befinden.
Abfallexperten beobachten eine Zunahme der Vermüllung in der Natur, in den Gewerbebetrieben und den Bundesstraßen.
Sogar die illegale Ablagerung von Hausmüll ist kein Einzelfall mehr.
Immer wieder kommt es vor, dass Autoreifen oder Felgen an den Straßenrand gestellt werden.
Matratzen und Sessel werden einfach an Containerstandorten abgestellt.
 
Umweltschützer sehen die Entwicklung mit Sorgen.
In Zeiten von Corona-Beschränkungen produzieren Haushalte deutlich mehr Müll, so dass die Kapazitäten der Haushalte zur Müllentsorgung ans Limit kommen und Restmüllsäcke einfach irgendwo stehen gelassen werden.
Die Greenpeace-Konsumexpertin Viola Wohlgemuth sagt „Die Corona-Krise ist auch eine Plastik-Krise“.
Auf Kosten der Umwelt und Steuerzahlenden muss der Müll am Straßenrand regelmäßig aufwändig beseitigt werden.
 
Um der Vermüllung entgegenzuwirken fordert beispielsweise der Bürgermeister von Niederaula die Menschen dazu auf, den Müll einzusammeln und sich für die Natur einzusetzen.
Firmen, sowie auch Freiwillige sollen animiert werden in ihrem direkten Umfeld den abgelagerten Müll zu entfernen. Wenn auch du gerne aktiv werden möchtest, dann melde dich bei unserem Newsletter an und verpasse keine INFENITY Putzete mehr.
 
Die Umweltministerin von Nordrhein-Westfalen will, dass die Städte strenger mit Leuten sind, die ihren Müll aus die Straße werfen.
Das Bundesministerium fordert außerdem, dass Hersteller die Kosten für Müllentsorgung mittragen. Künftig sollen auch Zigarettenindustrie und die Hersteller von To-Go-Verpackungen aus Einwegplastik die Reinigungs- und Entsorgungskosten mitfinanzieren.
Dadurch sollen Hersteller motiviert werden, über Verbesserungen nachzudenken.
Müllvermeidung ist in jeder Situation möglich, selbst unterwegs.
Man sollte darauf achten, Produkte mit wenig Verpackung zu kaufen, Einwegverpackungen zu vermeiden und Jutebeutel statt Plastiktüten zu nutzen.
 
INFENITY
~for a better tomorrow
 
Von Alina Bolfa
 
Quelle :
Bildernachweis:

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